Im Industrial Style gehaltene Räume schaffen synergien verschiedener Kulturbereiche.Zum lauschen, interagieren oder initiieren.
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Violent Vortex ist eine junge Thrash Metal Band aus dem Raum Stuttgart, welche durch schnelle, technische Thrash-Riffs, Gitarrenharmonien und “Shred-Soli” sich als Band versteht, bei der es vor allem um eines geht: Bewegung! Das gibt das dynamische Songwriting her, welchem allerdings durch das gar punkig-rohe Drumming (was sogar zeitweise in Blastbeats gipfelt) noch einmal Nachdruck verliehen wird. Dazu kommt eine Menge Wut, die sich in den abwechslungsreichen, gesellschaftskritischen Gesangs Passagen der Vocalist*in wiederfindet und dabei Hardcore ähnliche Züge annimmt. Hedvig ist eine Metal Band aus Freiburg, die Thrash und Heavy Metal, sowie auch Folk, Groove und Death Metal Einflüsse hat. Sie enstand Ende 2018 aus dem schwarzwäldischen DIY-Untergrund. Seit 2005 spielen die Dazzi-Brüder Jacopo (Gitarre) und Raffaello (Schlagzeug) zusammen. Erst Rock, dann Punk und bald kam es auch zu Metal. Als das Repertoire über die 10 Songs ging war klar, es muss eine Band gegründet werden. Ende 2018 fanden sich dann Kurt (Gitarre) und Sebastian (Bass), der die Band leider schnell verließ weil er bereits in vielen anderen Bands unterwegs ist (Dr. Baer, Orchid Machine etc.). Deshalb ist Hedvig jetzt auf der Suche nach einem guten Bassisten, der Lust auf was Ernstes hat und der Musik geistig wie technisch folgen kann (in oder um Freiburg). Entera: Unsere Localheroe Trio mit starken Riffs, treibenden Bass und strongen Drums Unterstützt von der Initative Musik und BKM.



Die Fledermaus Taylor Swift ist dir zu soft, Nickelback langsam ausgelutscht und Blink sind sowieso zu modern?! Du hast einfach nur richtig Bock auf den guten alten 90s/Y2K-POP-PUNK-SOUND, der gerade so angesagt ist und den alle nachmachen und kopieren?! Dann AUFGEMERKT: „Die Fledermaus“ MACHT DAS AUCH!!!1!!11! WICHTIG: Alles DIY und garantiert nicht aus der Retorte von fiesen Plattenbossen, die einem nur die letzten Taler aus der Tasche stibitzen wollen! In Songs von krawallig-spaßig bis zu düster-emotional beschäftigen wir uns mit den eigenen und den Problemen unserer Zeit (hauptsächlich aber mit den eigenen). ABER KEINE ANGST: die krassen Messages in unseren Texten sind nicht verpackt in whacken Plattitüden. Nein! Sie sind offen gestaltet für die Interpretation durch DICH! Und auch wenn‘s mal ernster wird, immer garniert mit einem Augenzwinkern, am Ende doch alles und vor allem sich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Zusammengefasst also echt „WOW“ und richtig COOL und INNOVATIV! Und wenn wir schon bei innovativ sind, es kommt noch besser (wtf, noch mehr geile Infos über „Die Fledermaus“?!): wir nutzen auch Electro- und Synthie-Elemente und lassen verschiedene Genres in unsere Songs einfließen (OMG! Slay!)!! KRASS, denkst du jetzt?! Vielleicht zu krass, um wahr zu sein!? Ist es aber! „Die Fledermaus“ sind: Julia (Gesang/Keytar/Bass), Max (Gesang/Keytar/Bass), Leo (Gitarre), Adrian (Schlagzeug). BUNT CUNNIES sind eine laute, bunte und lässige Band, die seit 2019 unermüdlich die Wiener – wenn nicht gar internationale – Musiklandschaft verwirrt. Mit musikalischen Wurzeln zwischen Punkrock, Ska, Surf, Rock&Roll, den 90ern und allem, was sich sonst so dazwischen schleicht wird Musik ganz genau so gespielt, wie es den Dreien beim schreiben gerade passt. Ananas hüpft dazu im Hula-Teil. Mit Jo am Gesang und der Gitarre, Kirschgott am Bass, sowie Stengo am Schlagzeug kommt dabei eine sehr gute, klassische Punkband heraus, die für gute Laune sorgt – ganz ohne Absicht. Antifaschistisch, feministisch und gruftig – die Bunt Cunnies sind eine Band, die man sich nicht entgehen lassen sollte! HUNDENOUGAT – Deutschpunk der harten Art Im inneren Kern der Erlanger Stadtmauer, verborgen vor den neugierigen Blicken der Außenwelt, befindet sich die Band Hundenougat. Hundenougat, das sind die vier Kindergartenfreunde Andi (Gesang, Gitarre), Domus (Bass, Backgroundgesang), Grilli (Drums) und DMS (Gesang, Gitarre). Gespeist aus dem zehrenden Mittelstandsleben der Erlanger Vorstadt, gießen die vier Berufsjugendlichen ihre bleischweren Gedanken in krachende Deutschpunksongs, balancierend auf dem schmalen Grat zwischen totaler Raserei, schonungsloser Emotionalität und Opas Zahnfleischtasche. Unterstützt von der Initative Musik und BKM.




ADLIND Schon im ersten Jahr ihres Bestehens machte die Newcomer-Formation durch eine intensive Live-Präsenz auf sich aufmerksam. 2025 spielte ADLIND fast 30 Shows, darunter mehrere Clubkonzerte und Festivalauftritte. Höhepunkt: ein mitreißender Gig vor über 500 Zuschauer*innen, der zeigte, was die Band live auszeichnet – eine rohe, authentische Performance, die keine Kompromisse kennt. Mit ihrer Mischung aus schweren Riffs, treibenden Rhythmen und einer markanten Stimme erschaffen ADLIND ein breites Set aus eigener Feder, das sich zwischen Alternative, Rock und der härteren Gangart bewegt – kraftvoll und kompromisslos. Dabei bleibt die Band immer nahbar, echt und auf Augenhöhe mit ihrem Publikum. 2026 sind ADLIND wieder auf Tour – mit neuen Songs im Gepäck und dem klaren Ziel, ihre Energie auf noch mehr Bühnen zu bringen. ReJEct Reject - eine vierköpfige Metalband aus Nürnberg. Sie spielen ein rifflastigen Mix aus Metalcore und Heavy Metal. Klargesang und Screams betonen die Ambivalenz in ihren oft gesellschaftskritischen Texten. Gleichzeitig schaffen schnelle, harte Riffs und groovige Breakdowns eine einzigartige Atmosphäre, die man unbedingt live erleben sollte. Killa Chinchilla Die Nürnberger Band Killa Chinchilla steht seit 2022 für einen einzigartigen Mix aus Alternative Rock, Metal und Punkrock. Das Quintett – bestehend aus Sängerin Lisa, Geiger und Gitarrist Julian, Gitarrist Fritz, Drummer Moritz und Bassist Till – verbindet kraftgeladene Riffs, treibende Beats und feine Streicherarrangements zu einem Sound, der sofort unter die Haut geht. Ihre Musik lebt von Kontrasten: abwechslungsreiche Melodien, die von düstermelancholisch bis kraftvoll und hart reichen, treffen auf Texte über Liebe, Freundschaft und Tod – Themen, die das Publikum emotional mitreißen und zum Nachdenken anregen. Live überzeugt Killa Chinchilla mit energiegeladenen Performances, die keine Bühne unberührt lassen. Die Band hat bereits in bekannten Live-Clubs wie der Luise Cultfactory in Nürnberg, auf Festivals wie dem Südstadtfest in Nürnberg, dem FOstival in Forchheim und dem OpenEbs in Ebermannstadt gespielt und sich dort eine wachsende Fangemeinde erspielt. Im Juni erschien ihre erste EP „Up in the Clouds“, ein kraftvolles Statement und der Auftakt für viele weitere kommende Songs, mit denen die Band ihren Weg konsequent weitergeht. Mit ihrem Stilmix, der Geige und Gitarrenriffs harmonisch vereint, schafft Killa Chinchilla eine Klangwelt, die sich von der Masse abhebt.



KARMAMENT ist eine rohe, unnachgiebige Groove Metal-Kraft aus Nürnberg. Gegründet 2022 von Musikern, die ihre Spuren über mehrere Metal-Generationen hinweg hinterlassen haben – von Old-School Death Metal bis Hardcore – vereint die Band Einflüsse aus den letzten 35 Jahren. Sie lehnen moderne Metal-Trends ab und bleiben stattdessen der rohen Essenz des Genres treu. Wuchtige Riffs, donnernde Drums und eine groovegeladene Intensität bilden ihr Fundament, inspiriert von Bands wie Lamb of God, Bolt Thrower, Machine Head und Sepultura. Trotz ihrer unaufhaltsamen Härte setzt die Band auf einen professionell abgemischten, aber ungefilterten Sound – ohne glattgebügelte Produktion, dafür mit authentischer Wucht. Lifeless End verbinden die Brutalität von Metalcore mit der Emotionalität von Post-Hardcore — hart, melodisch und ungefiltert. Die Band stammt aus Regensburg und steht für mehr als nur Breakdowns und Screams. Es geht um echte Geschichten, rohe Gefühle und das Chaos, ein Mensch zu sein. Gegründet im Jahr 2024, haben Lifeless End ihren Sound von Grund auf aufgebaut — geprägt von nächtlichen Sessions und dem Drang, sich auszudrücken. Ihre Musik verbindet tief gestimmte Aggression mit düsteren Atmosphären und kathartischen Hooks und schafft so einen Klang, der sowohl musikalisch als auch emotional trifft. Textlich beschäftigt sich die Band mit Themen wie Isolation, Selbstzweifeln, Desillusionierung und Resilienz — alles mit Intensität und Authentizität vorgetragen. Lifeless End geben nicht vor, Antworten zu haben. Sie schreien einfach die Wahrheit heraus. Ihre Debütsingle „NO FRIENDS“ hat auf Spotify über 5.000 Streams erreicht — ein erster Einblick in einen Sound, der genauso persönlich wie kraftvoll ist. Team Tot Die Tot Metal-Band "Team Tot" gründete sich im Jahre 2016 in Sindelfingen. Wie der Name und das Genre schon erahnen lassen, handelt es sich hierbei nicht unbedingt um romantische Klänge. Einen Seltenheitswert in der Metalbranche bemerkt der, der bei dem gutturalen Gesang genauer hinhört, die Texte werden nämlich meist in deutscher Sprache vorgetragen. Mittels angeschlossener Kabel und Strom konnte 2018 die erste EP "Hall of Tot" aus dem Schmiedeofen gezogen werden. Was sie bis heute mit viel Nebel und Konfettiregen auf öffentlich zugänglichen Veranstaltungen feiern.



Ondfødt Die Black-Metal-Band Ondfødt stammt aus Finnland und wurde 2013 gegründet. Ihr Sound verbindet rohen, aggressiven Black Metal mit düsteren, atmosphärischen Elementen und nordischer Melancholie. Thematisch bewegt sich die Band zwischen Okkultismus, Naturmystik und dunkler Folklore, während sie musikalisch auf kompromisslose Intensität, eisige Riffs und treibende Blastbeats setzt. Mit mehreren Alben und konstantem Output hat sich Ondfødt fest im Underground etabliert und steht für klassischen, unverfälschten Black Metal nordischer Prägung. Dagdrøm Die Black-Metal-Band Dagdrøm stammt aus Würzburg und wurde 2021 gegründet. Ihr Sound verbindet klassischen Black Metal mit Einflüssen aus Death, Post-Black und modernen Extrem-Metal-Spielarten und schafft so eine intensive Mischung aus Aggression und Atmosphäre. Inhaltlich bewegt sich die Band zwischen düsteren Traumwelten, Isolation und apokalyptischen Visionen, während sie musikalisch auf dynamische Strukturen, technische Raffinesse und emotionale Tiefe setzt. Mit ihrer EP (2022) und dem Debütalbum Schauder (2025) hat sich Dagdrøm schnell als vielversprechender Act im deutschen Underground etabliert.


Wenn die Klangwelten von Ala Cya und Vincent Babl aufeinandertreffen, entsteht ein außergewöhnlicher Sound zwischen organischer Tiefe und moderner Klangästhetik. In diesem besonderen Feature-Konzert verschmelzen die beiden Künstler:innen ihre individuellen Stile zu einer gemeinsamen musikalischen Reise – mal feinfühlig und reduziert, mal kraftvoll und vielschichtig. Ala Cya, deutsch-polnische Sängerin, Komponistin und Produzentin, präsentiert ihre von den Elementen der Natur inspirierte Musik. Mit ihrer aktuellen EP „Elements“ verbindet sie tiefgründige Texte, cineastische Klanglandschaften und moderne Beats zu einem einzigartigen Mix aus Indie-Pop, Ethno-Gesang und Filmmusik. Ihre unverkennbare Stimme bewegt sich mühelos zwischen Zartheit und Stärke und verleiht Themen wie Selbstbestimmung, Hoffnung und innerer Wandlung eine besondere Intensität. Vincent Babl erschafft mit seiner innovativen Gitarrenkunst eine ganz eigene Klangsprache. Mit akustischen Saiteninstrumenten, kombiniert mit Loops, Synthesizern und Effekten, entstehen dichte, emotionale Soundlandschaften, die weit über klassisches Gitarrenspiel hinausgehen. Seine Musik bewegt sich zwischen virtuoser Akustik und experimenteller Elektronik und eröffnet neue Dimensionen des Hörens und Fühlens. Im gemeinsamen Zusammenspiel entfaltet sich eine besondere Dynamik: Stimme, Gitarre und elektronische Elemente treten in einen lebendigen Dialog. Songs werden neu interpretiert, Klangräume erweitert und Grenzen zwischen Genres fließend überschritten. So entsteht ein atmosphärischer Konzertabend, der berührt, inspiriert und lange nachklingt. Unterstützt von der Initative Musik und BKM.



Bethel – Nimm den Vibe der frühen Slipknot, den Groove von Darknet und überziehe das Ganze mit der Atmosphäre von Humanity’s Last Breath. Dann weißt du ungefähr, wie BETHEL klingen. Beeinflusst von Dark-, Death- und Nu-Metal verbindet die vierköpfige Band aus Deutschland Old-School-Temperament mit einem modernen Produktionsansatz.Ende 2019 in Jena gegründet, musste BETHEL mit ihrer ersten Veröffentlichung D3MO//First Contact im Jahr 2020 zunächst die vorübergehende Schließung der Clubs erleben. Aufbauend auf einer wachsenden Online-Fanbase und weiteren Single-Releases fanden 2022 schließlich die ersten Shows statt. Parallel arbeitete die Band an neuem Material für ihr erstes Album, das 2025 erschien. Mit der Veröffentlichung ihres Albums NU_chapter1 kam frischer Wind in die Band, als Freddy als neuer Gitarrist dazustieß. Gemeinsam mit Sänger Dredzler, Schlagzeuger Franz und Bassist Lucas startet BETHEL nun in das nächste Kapitel ihrer Bandgeschichte. Moment Of Suffering – Die Chemnitzer Combo Moment Of Suffering hat sich kürzlich erstmals zu Wort gemeldet – oder besser gesagt: sich direkt in die Gehörgänge gehämmert! Ende 2023 gegründet, haben sich die fünf Jungs aus Sachsen dem Ziel verschrieben, Slam-Elemente auf moderne Weise mit deftigen, nackenbrechenden Riffs zu kombinieren und mit klassischen Deathcore-Vibes sowie eingängigen Leadlines zu untermalen. Das Ergebnis ist ihre erste Single Lost In Eternity, die am 27.06.2024 das Licht der Welt erblickte. Inhaltlich beschäftigt sich die Band in ihren Texten mit verschiedensten gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Problemen, die jeden von uns persönlich betreffen können. „Das Ganze kann sich von intrigantem Verhalten über narzisstische Veranlagungen bis hin zur Kritik an der Existenz der Menschheit selbst ziehen“, so die Aussage der Band. As We Fucked – Seit 2021 steht As We Fucked für kompromisslosen, emotional aufgeladenen Melodic Death Metalcore mit Tiefe und Intensität. Ihr Sound verbindet erdrückende Härte mit eindringlichen Melodien, düstere Atmosphären mit explosiver Live-Energie – Musik, die besonders auf der Bühne richtig zum Leben erwacht. Mit zahlreichen Shows in Deutschland, der Schweiz und Polen hat sich die Band bereits einen Namen in der Szene gemacht. Ihr Debütalbum “The Burden” ist ein kraftvolles Statement voller roher Energie, Schmerz und intensiver emotionaler Ausdruckskraft – und wurde sowohl von Fans als auch von Metal-Medien sehr positiv aufgenommen. The Aurora Project – Seit 2015 versorgt The Aurora Project die Szene mit progressiver Musik. Die Band aus Nürnberg spielt modernen Deathcore mit gesellschaftskritischen Texten. Nach einer längeren Pause sind sie seit 2022 wieder mit voller Kraft zurück und härter denn je. Wenn sich also die Gelegenheit ergibt, sie live zu sehen, sollte man sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Aurora Project – Die fünfköpfige Band aus Nürnberg spielt progressiven Deathcore und will nur eins: mächtig auf die Kacke hauen! Knallharte Breakdowns, starke Riffs und eine Stimme aus den Tiefen der Hölle zeigen, dass es die Jungs ernst meinen. Melodie, Härte und Technik halten sich dabei stets die Waage. Wer auf modernen Metal steht und gerne mal über seinen musikalischen Tellerrand hinausblicken möchte, ist bei The Aurora Project genau richtig. Also nichts wie ab in den Pit!




Bellyacher (Köln) Bellyacher stehen für einen rohen, energiegeladenen Sound zwischen Post-Hardcore und Emo. Mit druckvollen Riffs, emotional aufgeladenen Vocals und einer dichten Atmosphäre bringen sie die Dringlichkeit moderner Underground-Musik auf den Punkt. Ihre Songs schwanken zwischen brachialer Wucht und verletzlicher Melancholie. Morgan Pines (Regensburg) Bands werden oft gegründet, ohne dass die Pläne über nächtliche Gespräche am Tresen hinausgehen. Bei Morgan Pines hat es nach einiger Zeit dann aber doch geklappt: Drei der vier langjährigen Freunde fanden sich im Sommer ’24 zum ersten Mal gemeinsam im Proberaum, nachdem sich ihre bisherigen Bands Point Baker und Irish Handcuffs dem Ende zuneigten. Das fehlende Mitglied wurde dann kurzerhand von Worst Advice geklaut und auf dem Farewell Youth Fest in Dresden wird die Band ihre erste Show spielen. Veröffentlichungen gibt es noch keine, aber man kann sich auf 2x Vocals, 2x Gitarre, 1x Bass und 1x Drums einstellen. Pale (Nürnberg) Pale liefern modernen Emo-Punk mit klarer Kante und hohem Wiedererkennungswert. Treibende Drums, melodische Hooks und persönliche Lyrics prägen ihren Stil. Zwischen Nostalgie und frischem Sound sprechen sie sowohl Fans klassischer Emo-Einflüsse als auch einer neuen Generation an.







